Monatsbrief 9-2016 (Nr. 5)

Nuevo boletín - Monatsbrief - newsletter - September 2016

Liebe Freundinnen und Freunde von Horizontes e.V.,

von September an erscheint jetzt monatlich ein Monatsbrief, der die wichtigen Ereignisse des Monats zusammenfasst und zugleich einen Ausblick auf den kommenden Monat geben wird.

In der Vergangenheit hat der Vorstand jeweils einen Jahresbericht geschrieben, der sich naturgemäß mit dem letzten Jahr befasste. Nun soll kurzzeitiger berichtet werden, auch um Interessierte mit einem Newsletter ansprechen zu können, die an einer Veranstaltung teilnehmen wollen. Ich wurde vom Vorstand mit der Verfassung von Texte beauftragt. Heiner kümmert sich um das Layout.

Herzliche Grüße

Sabine und Heiner

PS: Wer den kompletten Newsletter mit Fotos bestellen möchte, sendet bitte eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

10. September: Bienenfest auf NaturGut Ophoven

Am Samstag, den 10.9. fand das von Reinhold so lange vorbereitete Bienenfest im NaturGut Ophoven statt. Alfred Ouoba reiste am Vortag an und war natürlich der besondere Gast unserer gemeinsamen Projekte „Mit Bienen in die Zukunft“ und Horizontes. Viele Aktive waren dabei, es gab 4 Workshops, Trommeln mit Alfred, Gitarrenkurs mit Peter Ecker, Wolfgang Hiesdorf (zwei Vätern aus dem Bienenprojekt) und Heiner, Sojaküche mit Sabine und Bienenschau mit Reinhold.

Bei sonnigem Herbstwetter hatten Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrer, sowie Gäste des Guts Ophoven viel Freude und genossen die angebotenen Waffeln der Freitagsfrauen des Vereins (ein Freitagsmann darf nicht vergessen werden) und die Angebote der Küche des Gutes.

Nach musikalischen Einlagen seitens der Schülerinnen und Schüler der GLS wurde Alfred von den Vertretern der Bienengruppe aus dem Unterricht von Reinhold ein Scheck über 2600 Euro überreicht. Mit diesem Geld soll ein Neustart des Bienenprojekts in Burkina Faso, das im letzten Jahr weniger begleitet werden konnte, ermöglicht werden.

Bei sonnigem Herbstwetter hatten Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrer, sowie Gäste des Guts Ophoven viel Freude und genossen die angebotenen Waffeln der Freitagsfrauen des Vereins (ein Freitagsmann darf nicht vergessen werden) und die Angebote der Küche des Gutes. Am Abend gab es unter freiem Himmel ein Benefizkonzert der Band 23th of November zugunsten des Bienenprojekts.

25. September: Burgfest auf Gut     Ophoven

Wie in jedem Jahr sind wir mit einem vollgepackten Trödelstand dabei. Es lohnte die Mühe des Aus-und Einpackens.

26. September: Besuch von Javier Espinoza mit "Ojoche"

Am 26.9. kam Javier Espinoza nach Köln, Bergisch Gladbach und Leverkusen. Auf einer Slowfood- Veranstaltung in Italien hatte er die Arbeit von Chinantlan mit den Ojoche vorgestellt. In der Region um Chinandega möchte Chinantlan bei den Nicas die nährstoffreichen Früchte des Brotfruchtbaums und ihre Verarbeitung wieder bekannt machen. In Workshops werden zusammen Früchte im Regenwald gesammelt und dann verarbeitet (Fotos von der Facebookseite von Chinantlan).

Am 7.10. führte Javier ein Gespräch mit Herrn Bräutigam, dem bei der Stadt Leverkusen verantwortlichen Mitarbeiter für die Städtepartnerschaft Leverkusen - Chinandega. Javier blieb bis zum 9.10. hier, unterbrochen durch Besuche bei anderen Organisationen und alten Freunden.

 

 

 

Jahresbericht 2015

Jahresbericht des Vereins Horizontes e.V. für das Jahr 2015

Das Jahr 2015 brachte viele Aktivitäten bei unseren Projekten und ihren Partnern.

Von unserer Partnerschule in Chinandega, Instituto Filemón Rivera, erhalten wir regelmäßig Berichte von unserer Beauftragten, der Lehrerin und stellvertretenden Schulleiterin Mariza Gutierrez. Sie sendet auch Listen der Stipendiaten, die auch Auskunft über ihre schulischen Leistungen und Werdegang geben. Auch der alljährliche Ausflug mit der Besichtigung eines technischen Betriebes wird dokumentiert.

Am 25.2. organisierten wir einen Nicaraguaabend, der dank der unterschiedlichen Präsentationen der Schülerinnen und Schülern des Spanischkurses Klasse 11, unserer Referendarinnen und vieler ideenreichen Helferinnen und Helfern interessante Einblicke in die Situation Nicaraguas (z.B. das fragliche Kanalprojekt) brachte. Ariangeles Chavez und Wolfgang Espinoza aus Nicaragua gaben eine folkloristische Tanzeinlage. Die Eltern von Johanna Kirschke-Biller, die zur Zeit zusammen mit Kim Klein noch in Chinandega ihr Praktikum absolvierte, berichteten humorvoll von ihren Erlebnissen an Weihnachten und Sylvester 2014 in Chinandega.

Die „Freitagsgruppe“ war wie immer unermüdlich aktiv bei Trödelaktionen, z.B. auf Gut Ophoven, beim Chinandega Cup oder bei Waffelverkäufen an Elternsprechtagen in der Gesamtschule Schlebusch. Wir sammeln gut erhaltene Gegenstände, Spielzeug, Kleidung und Dekoteile, die wir bei diesen Anlässen verkaufen können. Dank an alle Spender.

Ein besonders wichtiger Tag in unserer Vereinsgeschichte war der 23.4. ,die Jahreshauptversammlung 2015. Auf Wunsch der Beteiligten wurde ein neuer Vorstand gewählt. Als neue Vorsitzende wurden Heiner Kockerbeck als 1.Vorsitzender und Marlies Singendonk als Stellvertreterin einstimmig gewählt. Michael Rösgen und Annette Pfeuffer blieben dem Verein als Schriftführer und Kassiererin dankenswerterweise erhalten um den neuen Vorstand bei seiner Arbeit zu unterstützen. Sabine Schiek, die Anfang 2016 in die Altersteilzeit geht, wird als beratendes Mitglied gerne weiter dem Verein zur Verfügung stehen.

Am 7.6. waren wir erstmalig beim Europafest bei Schloss Morsbroich bei herrlichem Wetter zugegen. Unsere nicaraguanischen Gäste Ari, Oliver und Baby-Martin waren den ganzen Tag dabei.

Der leider letzte Chinandega Cup fand am Wochenende vom 8.August bei angenehmem Wetter statt. Am Vormittag landeten um einen Tag verspätet unsere nicaraguanischen Partner Maribel und Javier Espinoza und verbrachten trotz Schlafmangel beide Tage auf dem Sportplatz am Birkenberg in Opladen mit unseren Fußballfreunden Maribel und Javier verbrachten 10 Wochen in Deutschland, besuchten alte und neue Freunde, knüpften wichtige Kontakte. Kim Klein und Johanna waren natürlich vielfach dabei und revanchierten sich für die gastliche Aufnahme in Nicaragua. Die Familie Klein lud Maynor Espinoza für 3 Monate ein bei ihnen zu wohnen. Für ihn war dieser „Familienaustausch“, der durch einen Abiturientenaufenthalt entstanden war, ein unerwartet großes Erlebnis.

Maribel und Javier besuchten die Gesamtschule Schlebusch an zwei Tagen. Am 18.8. kochte Maribel mit Variationen aus Soja, stellte Sojamilch und Sojafleischersatz vor dem staunenden Publikum her und bot Kostproben an. Mit einem Tänzchen verabschiedete sie sich von uns, wie es immer ihre Art ist.

Am 20.8. fand dann ein informeller Austausch mit der „Bienengruppe“ um Reinhold Glüsenkamp statt, bei dem verbindliche Absprachen für die Zukunft des Bienenprojektes in Nicaragua getroffen wurden. Anwesend waren neben Reinhold Glüsenkamp Vertreter der Schüler, der Eltern und von Horizontes.

Am 19. Und 20.9. fand wieder das Schlebuscher Vereinsfest in der Fußgängerzone statt, wo besonders die Freitagsgruppe zusammen mit Rösgens , diesmal allerdings bei regnerischem Wetter, unsere Projekte präsentierte.

Nicht unerwähnt bleiben darf der große gut besuchte Bienenabend am 6.10. in der Aula der Gesamtschule Schlebusch, wo Reinhold Glüsenkamp sein Projekt „Mit Bienen in die Zukunft“ präsentierte und Johanna und Kim ihren Film aus Chinandega zeigten, den sie während ihres einjährigen Aufenthaltes bei der Kleinbäuerin Antonia Najeras gedreht hatten.

Ein weiterer Filmabend war der 29.10., an dem der Film „Die Kinder von Chinandega“ im Beisein des Regisseurs Anton Wenzel im Rahmen der Partnerschaftswochen der Stadt Leverkusen im Forum Leverkusen dem Publikum gezeigt wurde.

Nach den zahlreichen Aktivitäten für Nicaragua und unsere dortigen Projekte für Schüler der Schule Filemon Rivera in Chinandega und die Bienen der Familie Najeras, endete das Jahr mit dem lang erwarteten Besuch von Alfred Ouoba aus Burkina Faso am 3.12. Alfred berichtete uns von den revolutionären Veränderungen in seinem Land, von der großen Unsicherheit infolge des Umsturzes und von seinen Hoffnungen auf die bevorstehenden Wahlen. Für Alfred beginnt nach Weihnachten wieder die Vorbereitung auf das große Festival in Fada, das jedes Jahr viele Künstler, Sportler, Handwerker, Händler anzieht und auch die Aufmerksamkeit der Politiker auf die Region im Osten des Landes lenkt. Wir unterstützen diese Veranstaltung, da wir überzeugt sind, dass es wichtig ist, die Traditionen des Volkes der Goumanche zu bewahren und Wert zu schätzen.

Im Laufe des Jahres haben 3 Klassen der GLS einen Patenesel übernommen. Zwei weitere Esel konnten durch private Spender dazu gekauft werden. Wir erhielten die Zeugnisse und Dankesbriefe der Kinder, die durch das Projekt die Schule besuchen durften, im Juni 2015. Alle Schüler haben das Klassenziel erreicht und wurden versetzt. 2 Schülerinnen besuchen schon eine weiter führende Schule. Das Projekt bietet einem ganzen Dorf eine Perspektive. Wir hoffen, dass sich noch mehr Klassen oder Familien daran beteiligen. Man kann sich ja einen Esel, der im Jahr 144 Euro Unterhalt kostet und den Kindern der Familien den Schulbesuch ermöglicht, auch teilen, auch zu Mehreren! Ein kleiner Beitrag mit großen Folgen.

Reinhold Glüsenkamp sprach mit Alfred und mit Vertretern der Elternschaft über die Zukunft des Bienenprojekts in Afrika, und seither sind Vorschläge und Absprachen erfolgt.

Für den 10.9.2016 steht schon ein Termin im Gut Ophoven fest, an dem Alfred eine Präsentation zeigen wird und Workshops zu Umweltthemen von uns gestaltet werden.

Nun zum Eine-Welt-Laden. Er wurde das ganze Jahr über wie üblich in den Pausen geöffnet. Annette Pfeuffer sorgte zuverlässig für Nachschub, in der ersten Jahreshälfte gingen auch einige Referendarinnen gestalterisch zur Hand. Die Schüler der Eine-Welt-AG zeigten sich sehr zuverlässig und motiviert, so dass alle traurig waren, dass der Laden zum 15.1.2016 wieder einmal geschlossen wurde, und der 5.Umzug anstand, dieses Mal zum Glück nur in den Nachbarraum, der allerdings um die Hälfte kleiner ist. Der Grund ist die Einrichtung einer Flüchtlingsklasse, die den größeren Raum benötigt. Durch den Rückzug von Annette Pfeuffer von der sehr aktiven Eine-Welt-Laden Arbeit und der Weggang von Sabine Schiek mussten neue Wege beschritten werden. Es fand sich ein kreatives Team um Heiner und Marlies, die alle zusammen mit neuen Ideen und Schwung die Eine-Welt-Arbeit neu gestalten wollen und zusammen mit den Schülern ihre Vorstellungen verwirklichen werden.

Schon am Tag der offenen Tür Ende Januar stellen sie ihr noch vorläufiges Konzept vor, das uns alle auf einen guten Neuanfang im Februar hoffen lässt.

Sabine Schiek, Bergisch Gladbach, den 11.2.2016

Jahresbericht 2013

Das Jahr in Chinandega:

Chinandega entwickelt sich. Es gibt neue Einkaufsmöglichkeiten, seit September ein Kino, neue Hotels.

Die Innenstadt ist geschäftig und belebt. Neue Wohngebiete werden erschlossen.

Leider hat sich die Situation der Armen nicht gebessert. Die Arbeitslosigkeit ist weiterhin sehr hoch, besonders bei den Jugendlichen. Die Löhne sind für viele zu niedrig um zu überleben.

Der Umweltschutz ist völlig unzureichend. Während in der Hauptstadt Anstrengungen unternommen werden den Managuasee zu reinigen, fehlen derartige Initiativen aus Geldmangel in Chinandega.

Unsere Partnerorganisation Chinantlansendet uns monatlich ein Boletin mit den neuen Nachrichten im Bereich der Schulen, der Gesundheitsvorsorge ,der landwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Projekte in spanischer und in englischer Sprache. Diese können per email bestellt werden.

Unsere Partnerschule Instituto Filemon Rivera arbeitet weiterhin mit äußerst knappen Mitteln. Maritza Gutierrez arbeitet als von uns beauftragte Lehrkraft gut mit uns zusammen und berichtet regelmäßig über die Situation und die Ergebnisse der von uns mit Stipendien unterstützen Schüler und Schülerinnen.

Von unserer Partnerschule INACH erhalten wir hingegen wenig Rückmeldung. Hier arbeitete Erika Paz,eine von Chinantlan eingesetzte Sozialarbeiterin in ihrem Praktikumsjahr, mit den Schülern, die von uns unterstützt wurden regelmäßig zu verschiedenen Themen, um Probleme zu lösen und eine erfolgreiche Schullaufbahn zu gewährleisten. Leider fehlte Geld um Erika eine Festanstellung anzubieten. Erika arbeitet auch mit freiwilligen Mitgliedern von US amerikanischen Organisationen zusammen, die den Schülern an Wochenenden Informationsveranstaltungen zur Verhütung von Geschlechtskrankheiten anbieten.

Da das INACH sich im Laufe der Jahre als ein für unsere Partnerschaft zu großes System mit über 5000 Schülern erwiesen hat, die Lehrer sich nicht verantwortlich fühlen und wir derzeit kaum Kontakt mit der Schulleitung haben, werden wir unsere Unterstützung nicht in dem bisherigen Umfang fortführen können. Die bestehenden Stipendien werden beibehalten, aber keine neuen vergeben.

Es wird sich zeigen, wie sich der Kontakt in der Zukunft weiter entwickeln lässt.

Seit Beginn des Jahres unterstützt die Bienen AB und Horizontes erfolgreich die Honigproduktion der Kleinbauernfamilie Najeras.

Das Jahr in Burkina Faso, Westafrika

Wie schon in den vergangenen Jahren unterstützen wir das Festig ,das Festival der Traditionen in Fada. Obwohl unser Partner Alfred Ouoba von Schwierigkeiten mit der Elektrizitätsversorgung während der Veranstaltung sprach, war das diesjährige Festig wieder ein überwältigender Erfolg.

Unsere weiteren Anstrengungen betreffen das Eselsprojekt, das nun schon 13 arme Bauernfamilien unterstützt. Zu Weihnachten erhielten wir die ersten Briefe unserer Patenkinder. Drei neue Patenschaften konnten geschlossen werden. Wir hoffen, dass weitere folgen, da dieses Projekt besser betreut werden könnte, wenn eine bezahlte Person eingestellt werden könnte, die vor Ort die anfallenden Probleme schnell lösen könnte.

Nach dem eingegangenen Bericht am Jahresende erscheint uns der eingeschlagene Weg sehr richtig und Erfolg versprechend.

Alfred Ouobamöchte nun auch ein Bienenprojekt in Zusammenarbeit mit der Bienen AG an der Ges. Schlebuch voranbringen, welches zahlreichen Frauen einen Nebenverdienst einbringen soll.

Jahresbericht 2012

Der Eine-Welt-Laden:

Weiter ging es mit gepackten Kisten. Nachdem Annette Pfeuffer uns provisorisch aber ziemlich gemütlich im Klassenraum neben der Schulbuchausgabe - abgelegen, mitten im 5er Flur, kein Durchgang zum Eingangsbereich - eingerichtet hat, mussten wir bald wieder packen und in das ehemalige Bistro umziehen. Auch dort wurde es durch Annettes gutes Organisationstalent möglich, dass die SchülerInnen sich wohlfühlten und die AG Eine-Welt stattfinden konnte. Leider war das nur die Ruhe vor dem endgültigen Auszug aus dem Erdgeschoss, 2013 geht es dann in das kleine Räumchen neben dem „Freizeitraum“, der nur nach draußen auf die Baustelle seine Fenster öffnen kann. Die Eine-Welt-Arbeit kann dann nun mehr mit den SchülerInnen, die beim Verkauf helfen, weiter gehen. Hoffentlich ändert sich die Situation bald.

Die gewohnten Einnahmen blieben unter diesen Umständen leider aus. Viel Arbeit, wenig Lohn.

 Unsere Projekte in Chinandega, Nicaragua:

 Seitdem Maritza Gutierrez an unserer Partnerschule  Filemón Rivera die Betreuung der Stipendiaten übernommen hat (ab Oktober 2012), klappt die Kommunikation sehr gut. Wir haben Fotos und Berichte erhalten, die uns Einblick in die Situation an der Schule und die Lage der geförderten Kinder gibt. Leider reicht das Geld nicht, um alle Bedürftigen zu erreichen. Auch konnten wir nicht dem Wunsch der Schulleitung entsprechen, eine Baumaßnahme (Errichtung einer Mauer als Absperrung des Geländes um den Sportplatz) zu finanzieren.

 Für weitere Unterstützung der Stipendiaten bei der Essensversorgung konnten wir keine Zuschüsse gewährleisten. 50 Stipendien am Filemón sind für uns auf Dauer nur unter aller- größten Anstrengungen zu gewährleisten, da die Einnahmen konstant rückläufig sind
( s. Eine-Welt-Laden).

 Im INACH wurde die Förderung der 30 SchülerInnen mit Schulmaterialien im Rucksack weiter fortgeführt.

 5 Studenten erhalten Studienhilfe. Sie arbeiten ehrenamtlich an sozialen und medizinischen Projekten unserer Partnerorganisation Chinantlan mit.

 Das Frauenprojekt konnte nicht finanziell direkt unterstützt werden, allerdings waren wir indirekt bei der Lieferung der Weinfilter behilflich und verkauften Schmuck der Frauen von Jiquillo.